AGB & Widerrufsbelehrung

AGB & Widerrufsbelehrung

Allgemeine Geschäftsbedingungen mit
Kundeninformationen
Stand: 29. April 2026

Inhaltsübersicht
 Geltungsbereich der AGB
 Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen
 Bestellvorgang und Vertragsschluss
 Vertragstext und Vertragssprache
 Digitale Inhalte
 Dienstleistungsbezogene Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
 Coaching-Dienstleistungen
 Stornierungsbedingungen für Dienstleistungen
 Digitale Dienstleistungen
 Laufzeit, Kündigung und Verlängerung von Dienstleistungsverträgen
 Abonnements
 Aktionsgutscheine
 Kundenkonto
 Informationen zu Preisen und Versandkosten
 Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
 Eigentumsvorbehalt
 Urheber- und Nutzungsrechte
 Widerrufsbelehrung
 Gewährleistung und Haftung
 Änderung der AGB
 Datenschutz und Vertraulichkeit
 Verbraucherstreitbeilegung

1. Geltungsbereich der AGB
a) Für die Geschäftsbeziehung zwischen Anja Bodenstein – Yoga und Meditation
(nachfolgend bezeichnet als „Anbieter“;) und dem nachfolgend als „Kunde“;
bezeichnetem Erwerber der Produkte des Anbieters gelten ausschließlich die
nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend bezeichnet
als „AGB“;).
b) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, auch nicht
wenn der Anbieter seine Leistung widerspruchslos erbringt, es sei denn, der
Anbieter stimmt der Geltung der abweichenden Bedingungen des Kunden
ausdrücklich zu.

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c) Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beide Geschlechter. Aus
Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung von
männlichen und weiblichen Sprachformen verzichtet.
d) „Verbraucher“ im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein
Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, der überwiegend weder ihrer
gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet
werden können.
e) „Unternehmer“; im Sinne der AGB ist eine natürliche oder juristische Person
oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines
Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen
beruflichen Tätigkeit handelt.
f) „Produkt“; im Sinne der AGB ist jede vom Anbieter angebotene Ware,
Dienstleistung und sonstige Leistung, etwaiges Zubehör sowie
Begleitdokumentationen, die entsprechend der gegenüber dem Kunden vom
Anbieter bereitgestellten Produktbeschreibung oder sonstiger Abrede
Gegenstand des Vertrages zwischen dem Anbieter und dem Kunden sind.
g) Unabhängig von den in den AGB verwendeten Begrifflichkeiten, wie
beispielsweise „Anbieter“;, bestimmt sich die rechtliche Einordnung des
Vertrages sowie die anwendbaren gesetzlichen Regelungen stets nach den
gesetzlichen Vorgaben der jeweiligen Vertragsarten. Diese AGB schränken die
gesetzlichen Definitionen und Regelungen in keiner Weise ein.
2. Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen
a) Die Präsentation und Bewerbung von Produkten auf den Webseiten des
Anbieters sowie in digitalen oder gedruckten Informationsmaterialien stellt
kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags dar, sondern eine
unverbindliche Aufforderung an den Kunden, seinerseits ein Angebot zum Kauf
der dargestellten Waren abzugeben.
b) Die Kunden sind verantwortlich, dass die von ihnen bereitgestellten Angaben
zutreffend sind und etwaige Änderungen dem Anbieter mitgeteilt werden,
wenn sie zu dessen Vertragserfüllung erforderlich sind. Insbesondere haben die
Kunden sicher zu stellen, dass die angegebenen E-Mail-, Liefer- und
Zustelladressen zutreffend sind und etwaige Empfangsverhinderungen, die
Kunden zu vertreten haben, entsprechend berücksichtigt werden (z. B. durch
Kontrolle des Spamordners der verwendeten E-Mailsoftware).
c) Die Kunden werden gebeten die Hinweise im Rahmen des Bestellprozesses
sorgfältig zu lesen und zu beachten sowie bei Bedarf die vorhandenen
Unterstützungsfunktionen ihrer Soft- und Hardware zu verwenden (z. B.
Vergrößerungs- oder Vorlesefunktionen). Erforderliche Angaben werden vom
Anbieter als solche für den Kunden angemessen erkennbar gekennzeichnet
(z. B. durch optische Hervorhebung und/oder Sternchen-Zeichen). Bis zum
Absenden der Bestellung können die Kunden die Produktauswahl sowie ihre
Eingaben jederzeit ändern und einsehen sowie im Bestellprozess zurückgehen
oder den Bestellvorgang insgesamt abbrechen. Hierzu können die Kunden die
ihnen bereitstehenden und üblichen Funktionen ihrer Software und/oder der
Endgerätes verwenden (z. B. die Vor- und Zurücktasten des Browsers oder

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Tastatur-, Maus und Gestenfunktionen bei Mobilgeräten). Ferner können
unerwünschte Eingaben durch Abbruch des Bestellvorgangs korrigiert werden.
3. Bestellvorgang und Vertragsschluss
a) Der Kunde kann aus den vom Anbieter angebotenen Produkten auswählen und
diese in einem sogenannten Warenkorb bzw. einer entsprechenden
Auswahlübersicht sammeln. Innerhalb dieser Auswahl kann der Kunde seine
Zusammenstellung bearbeiten, insbesondere Änderungen vornehmen oder
einzelne Positionen entfernen. Andernfalls kann der Kunde den Abschluss des
Bestellvorgangs einleiten.
b) Indem der Kunde auf die, den Bestellvorgang abschließende Schaltfläche klickt,
gibt er ein verbindliches Angebot zum Erwerb der sich im Warenkorb bzw. einer
entsprechenden Auswahlübersicht befindlichen Produkte gegenüber dem
Anbieter ab.
c) Der Anbieter nimmt das Angebot des Kunden, je nachdem welches Ereignis
zuerst eintritt, (i) durch eine ausdrückliche Annahmeerklärung in Textform (z. B.
per E-Mail, (ii) durch den Abschluss des Zahlungsvorgangs, (iii) durch eine an
den Kunden gerichtete Zahlungsaufforderung, (iv) im Fall einer
Warenbestellung durch deren Versand, im Fall einer Dienstleistung durch deren
Beginn und im Übrigen durch die vertragsgemäße Zurverfügungstellung des
Produkts, an. Der Anbieter kann das Angebot des Kunden innerhalb der
Annahmefrist annehmen. Die Annahmefrist beträgt fünf Tage. Die
Annahmefrist beginnt mit dem Abschluss des Bestellvorgangs durch den
Kunden und endet mit Ablauf ihres letzten Tages. Nimmt der Anbieter das
Angebot des Kunden innerhalb der Annahmefrist nicht an, kommt kein Vertrag
zustande und der Kunde ist nicht mehr an sein Angebot gebunden.
4. Vertragstext und Vertragssprache
a) Der Anbieter speichert den Vertragstext (insbesondere die Bestelldaten,
Produktangaben, Preise, diese AGB sowie sonstige gesetzlich vorgeschriebene
Pflichtinformationen) und stellt ihn dem Kunden in Textform, per E-Mail oder
spätestens mit der Lieferung der Bestellung bzw. der Erbringung der bestellten
Leistung, zur Verfügung.
b) Sofern Kunden ein Kundenkonto angelegt haben, können sie die in ihrem
Kontobereich aufgegebenen Bestellungen einsehen. Der vollständige
Vertragstext ist im Kontobereich nicht zugänglich.
c) Die Vertragssprache ist Deutsch, Verträge können in dieser Sprache
geschlossen werden.
5. Digitale Inhalte
a) „Digitale Inhalte“; sind Inhalte, wie z. B. Software, Video- sowie Audioinhalte, E-
Books oder Apps, wenn sie digital, z. B. als Download oder Stream bereitgestellt

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werden (d. h. nicht auf Datenträgern, wie z. B. CDs oder BlueRays, geliefert
werden).
b) Die Regelungen dieser AGB sind auf den Verkauf digitaler Inhalte entsprechend
anwendbar.
c) Die Regelungen dieser AGB sind auf den Verkauf von körperlichen Datenträger,
die ausschließlich als Träger digitaler Inhalte dienen, entsprechend anwendbar.
d) Die digitalen Inhalte werden dem Kunden in Form einer Möglichkeit sie
herunterladen zu können, bereitgestellt.
e) Die digitalen Inhalte werden dem Kunden in Form eines kontinuierlichen
Datenstroms, bezeichnet als“Streaming“, bereitgestellt.
f) Die digitalen Inhalte werden dem Kunden mittels einer E-Mail an die
angegebene E-Mailadresse zugesendet.
g) Die digitalen Inhalte werden unmittelbar nach dem Kauf, spätestens innerhalb
von 24 Stunden bereitgestellt.
h) Der Anbieter ist berechtigt digitale Inhalte nachträglich anzupassen und zu
verändern, sofern dies für den Anbieter geboten ist (z. B. Aktualisierungen
technischer Natur, Korrekturen sprachlicher Natur oder zwingende gesetzliche
Gründe, die eine Anpassung von Inhalten erforderlich machen) dem Kunden
zumutbar ist und die vertragsgemäße Nutzung der Produkte sowie das
vertragliche Gleichgewicht nicht beeinträchtigt werden.
i) Die digitalen Inhalte werden dem Kunden im Kundenkonto bereitgestellt,
sofern ein Kundenkonto angelegt wurde.
j) Der Kunde wird ausdrücklich und mit angemessenem Vorlauf informiert, bevor
die Zugriffsmöglichkeit auf die erworbenen digitalen Inhalte abläuft.
k) Für die Nutzung der digitalen Inhalte wird ein Zugang zum Internet sowie
gängige und übliche sowie dem Kunden zumutbare Darstellungsmöglichkeiten
(z. B. ein Browser oder eine PDF-Darstellungssoftware) vorausgesetzt. Der
Anbieter übernimmt keine Verantwortung für etwaige Verhinderung des
Zugangs zu digitalen Inhalten oder deren Abruf, falls diese Hindernisse im
Verantwortungsbereich des Kunden liegen (das gilt insbesondere für den
Zugang des Kunden zum Internet).
6. Dienstleistungsbezogene Rechte und Pflichten der
Vertragsparteien
a) „Dienstleistungen“ im Sinne dieser AGB sind vom Anbieter geschuldete
Tätigkeiten, die auf einer vereinbarten Handlung oder Mitwirkung des
Anbieters beruhen.
b) Die Regelungen dieser AGB gelten entsprechend für Verträge über
Dienstleistungen, sofern in diesem Abschnitt nichts Abweichendes bestimmt
ist.
c) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen
Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder der individuellen Vereinbarung
zwischen Anbieter und Kunde. Maßgeblich ist dabei ausschließlich der dort
definierte Tätigkeits- bzw. Unterstützungsumfang. Der Anbieter schuldet kein
bestimmtes Erfolgsergebnis, sondern die sorgfältige, fachgerechte und nach

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bestem Wissen erbrachte Ausführung der vereinbarten Tätigkeit. Es handelt
sich um einen Dienstvertrag im Sinne des Gesetzes. Empfehlungen,
Einschätzungen oder Handlungsvorschläge des Anbieters stellen ausdrücklich
keine Garantie oder Zusicherung eines Erfolgs dar.
d) Ist die Auftragsbeschreibung unzureichend oder ist deren Umfang in
bestimmten Fällen zweifelhaft, umfassen die zu erbringenden Leistungen
diejenigen branchenüblichen und nach den Umständen erforderlichen
Aufgaben, die notwendig sind, um den vereinbarten Vertragszweck in
angemessenem Umfang zu erreichen.
e) Änderungen oder Erweiterungen des ursprünglich vereinbarten
Leistungsumfangs („Leistungsänderungen“) können von beiden Parteien
angeregt werden. Der Anbieter prüft jeden Änderungswunsch des Kunden und
teilt diesem unverzüglich mit, ob die gewünschte Anpassung technisch und
organisatorisch umsetzbar ist, welche Auswirkungen sie auf den
Leistungszeitraum hat und ob dadurch zusätzlicher Aufwand, der vom
ursprünglich vereinbarten Leistungsumfang entsteht. Führt ein
Änderungswunsch zu Mehraufwand, ist dieser vom Kunden gesondert zu
vergüten. Die Vergütung erfolgt nach den vereinbarten oder, falls nicht
festgelegt, nach den üblichen Stundensätzen des Anbieters. Sofern sich durch
den Change Request Änderungen an Zeitplan, Mitwirkungspflichten oder
Lieferterminen ergeben, werden diese im Zuge der Anpassungsvereinbarung
ebenfalls festgehalten. Leistungsänderungen sowie deren Annahme, Ablehnung
oder Umsetzung bedürfen der Textform (z. B. E-Mail), sofern nichts
Abweichendes vereinbart wurde. Ohne eine solche textliche Bestätigung bleibt
der ursprünglich vereinbarte Leistungsumfang maßgeblich.
f) Soweit der Anbieter seine Leistungen auf Grundlage von Informationen,
Unterlagen, Zugängen, Systemen oder sonstigen Materialien erbringt, die vom
Kunden bereitzustellen sind, hat der Kunde diese in dem zur Vertragserfüllung
erforderlichen Umfang, sachgerecht und innerhalb eines angemessenen
Zeitraums zur Verfügung zu stellen. Der Kunde ist für die Richtigkeit, Aktualität,
Nutzungsberechtigung und -zulässigkeit dieser Inhalte verantwortlich. Die
Leistungen des Anbieters erfordern regelmäßig eine angemessene Mitwirkung
und Abstimmung seitens des Kunden. Bleibt eine solche Mitwirkung aus
Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, aus oder erfolgt sie verspätet, können
sich vereinbarte Fristen und Termine in angemessenem Umfang verlängern.
Der Kunde trägt die Folgen von Verstößen gegen die vorgenannten Pflichten
und Obliegenheiten.
g) Der Anbieter führt keine rechtliche Prüfung der vom Kunden bereitgestellten
Informationen, Inhalte, Vorgaben oder Materialien durch. Die Verantwortung
dafür, dass deren Verwendung im Rahmen der vereinbarten Leistungen
rechtlich zulässig, frei von Rechten Dritter und für die vereinbarten Zwecke
geeignet ist, liegt, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde
und soweit dem Kunden nach den Umständen zumutbar, allein beim Kunden.
Der Kunde ist verpflichtet, die hierfür erforderlichen rechtlichen Prüfungen
rechtzeitig und auf eigene Verantwortung vorzunehmen oder vornehmen zu
lassen.

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h) Sofern Termine nicht im Rahmen eines Bestell- oder Angebotsverfahrens oder
über andere vom Anbieter angebotene Terminvereinbarungsmöglichkeiten
oder in Schrift- oder Textform (z. B. per E-Mail) ausdrücklich als verbindlich
bestätigt wurden, gelten sie als unverbindliche Orientierungswerte. Der
Anbieter ist berechtigt, die vereinbarten Leistungen innerhalb eines
angemessenen und für den Kunden zumutbaren Zeitrahmens zu erbringen.
i) Vereinbarte Dienstleistungstermine können vom Kunden nur nach rechtzeitiger
Mitteilung und mit Zustimmung des Anbieters verschoben werden. Bei
kurzfristigen Absagen kann der Anbieter eine angemessene Ausfallvergütung
verlangen, sofern der Kunde die Absage zu vertreten hat.
j) Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der
Leistungsbeschreibung und ist, sofern nicht anders vereinbart, im Voraus vor
Leistungserbringung zahlbar. Es gelten die Zahlungsbedingungen dieser AGB.
k) Werden Dienstleistungen online, per Videocall, Telefon oder E-Mail oder
anderen Fernkommunikationsmitteln erbracht, obliegt dem Kunden die
Bereitstellung einer stabilen und geeigneten Internet- bzw.
Kommunikationsverbindung, soweit ihm dies nach den Umständen zumutbar
ist. Störungen oder Ausfälle, die im Verantwortungsbereich des Kunden liegen,
können zu Verzögerungen oder Unterbrechungen der Leistungserbringung
führen. In solchen Fällen ist der Anbieter nicht verpflichtet, die Leistungen ohne
angemessene Anpassung des Zeitplans oder Mehraufwands erneut zu
erbringen.
l) Hat der Kunde einen Mangel an einer erbrachten Dienstleistung festgestellt
und macht er Mängelrechte geltend, sollte er diesen dem Anbieter innerhalb
eines angemessenen Zeitraums mitteilen. Der Anbieter ist berechtigt, den
Mangel innerhalb einer angemessenen Frist nachzubessern oder die Leistung
erneut in mangelfreier Weise zu erbringen. Für die Prüfung und Beseitigung
eines Mangels hat der Kunde dem Anbieter die hierfür erforderliche
Mitwirkung zu ermöglichen, soweit ihm dies nach den Umständen zumutbar
ist. Soweit der Kunde ein Handelsunternehmen ist, gelten zusätzlich die
gesetzlichen Untersuchungs- und Rügepflichten.
m) Der Anbieter ist bei Auftreten höherer Gewalt oder sonstiger unvorhersehbarer
und vom Anbieter nicht zu vertretender Ereignisse, die die Leistungserbringung
erheblich erschweren oder unmöglich machen, berechtigt, vereinbarte Termine
zu verschieben oder die Leistungen zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Zu solchen Ereignissen zählen insbesondere Krankheit, Unfall, gesetzliche
Einschränkungen, behördliche Anordnungen, Ausfälle von Strom, Servern oder
sonstiger Infrastruktur, Naturereignisse oder vergleichbare Situationen. Der
Anbieter informiert den Kunden hierüber unverzüglich und bietet nach
Möglichkeit Ersatztermine an. Ein Anspruch des Kunden auf Ersatz von Reise-,
Ausfall- oder sonstigen Kosten besteht in diesen Fällen nicht. Gesetzliche
Ansprüche des Kunden bleiben unberührt.
7. Coaching-Dienstleistungen
a) Coaching-Dienstleistungen im Sinne dieser AGB sind personenbezogene,
prozessbegleitende Unterstützungsleistungen, die der Anbieter gegenüber dem

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Kunden online, telefonisch oder vor Ort erbringt. Coaching dient der Reflexion,
Zielklärung und der persönlichen bzw. beruflichen Entwicklung des Kunden. Die
Regelungen dieses Abschnitts gelten ergänzend zu den allgemeinen
Bestimmungen über Dienstleistungen. Im Fall von Widersprüchen gehen die
coaching-spezifischen Regelungen vor.
b) Der konkrete Gegenstand und Umfang des Coachings, insbesondere die Anzahl
und Dauer der Sitzungen, die Formate (z. B. Einzelcoaching, Gruppencoaching,
Programme) sowie die thematischen Schwerpunkte ergeben sich aus der
jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder der individuellen
Vereinbarung. Coaching ist ein ziel- und lösungsorientierter
Entwicklungsprozess und umfasst je nach Vereinbarung Gespräche, Übungen
und Reflexionsaufgaben.
c) Coaching ersetzt keine ärztliche, psychologische, psychotherapeutische oder
sonstige heilkundliche Behandlung und ist nicht zur Diagnose oder Behandlung
von körperlichen oder psychischen Erkrankungen bestimmt. Der Anbieter stellt
keine Diagnosen, führt keine Heilkunde aus und behandelt keine Krankheiten.
Coaching beinhaltet zudem keine Rechts-, Finanz-, Anlage- oder
Steuerberatung. Der Kunde ist verpflichtet, für entsprechende Fragestellungen
eigenständig geeignete Fachpersonen zu konsultieren.
d) Coaching ist ein interaktiver Prozess, dessen Verlauf und Wirkung wesentlich
von der aktiven Mitwirkung und Offenheit des Kunden abhängen. Der Anbieter
unterstützt den Kunden prozessorientiert, während Entscheidungen,
Handlungen und die Umsetzung der Coaching-Inhalte ausschließlich in der
Verantwortung des Kunden liegen. Empfehlungen oder Impulse des Anbieters
stellen keine verbindlichen Handlungsanweisungen dar.
e) Der Anbieter übernimmt keine Gewähr für das Erreichen bestimmter
Ergebnisse, Fortschritte oder Entwicklungen im Rahmen des Coachings. Der
Erfolg des Coachings hängt maßgeblich von der Eigenverantwortung,
Motivation und Umsetzung des Kunden ab. Der Kunde bleibt für seine
persönliche, berufliche und wirtschaftliche Entwicklung eigenständig
verantwortlich.
f) Der Kunde verpflichtet sich, die für das Coaching erforderlichen Informationen
wahrheitsgemäß mitzuteilen und aktiv am Coaching-Prozess mitzuwirken. Er
sorgt für geeignete Rahmenbedingungen wie Pünktlichkeit, Fokus und eine
störungsfreie Umgebung. Unterbleibt eine erforderliche Mitwirkung, kann dies
den Coaching-Verlauf beeinträchtigen oder zu Verzögerungen führen.
g) Coaching kann online, telefonisch oder vor Ort erfolgen. Der genaue
Durchführungsmodus wird zwischen den Parteien abgestimmt oder vom
Anbieter nach sachgerechten Kriterien festgelegt. Der Anbieter kann
eingesetzte Methoden, Abläufe, Inhalte oder Tools nach fachlichem Ermessen
anpassen, soweit dies für den Kunden zumutbar ist. Bei Online-Formaten ist der
Kunde für eine stabile Verbindung und geeignete technische Ausstattung
verantwortlich.
h) Vereinbarte Coachingtermine sind verbindlich. Absagen durch den Kunden
müssen in Schrift- oder Textform erfolgen. Absagen bis 48 Stunden vor dem
Termin sind kostenfrei möglich. Bei späteren Absagen oder Nichterscheinen
kann der vollständige Terminpreis berechnet werden, sofern der Kunde den

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Ausfall zu vertreten hat und der Termin nicht anderweitig in angemessener
Weise vergeben werden konnte. Zusätzlich können dem Kunden nur solche
tatsächlichen und nachgewiesenen Unkosten berechnet werden, die dem
Anbieter infolge der verspäteten Absage entstanden sind; der Nachweis
geringerer Kosten bleibt dem Kunden vorbehalten. Bei Krankheit oder höherer
Gewalt auf Seiten des Anbieters wird ein Ersatztermin angeboten. Zwingende
gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben unberührt.
i) Der Anbieter behandelt alle im Rahmen des Coachings erhaltenen
Informationen vertraulich, sofern keine gesetzlichen Offenlegungspflichten
bestehen. Inhalte aus Coaching-Sitzungen dürfen ohne ausdrückliche
Zustimmung der jeweils anderen Partei nicht an Dritte weitergegeben werden.
Dies gilt auch für Gruppenformate, in denen alle Teilnehmer zur Wahrung der
Vertraulichkeit verpflichtet sind.
j) Bei Gruppen-Coachings gelten die vereinbarten Teilnehmerzahlen als
verbindlich. Der Anbieter kann bei Störungen des Gruppenprozesses
angemessene Maßnahmen ergreifen, einschließlich des Ausschlusses einzelner
Teilnehmer, sofern dies erforderlich und zumutbar ist. Der Kunde verpflichtet
sich, die Privatsphäre und Vertraulichkeit der Informationen anderer
Teilnehmer zu respektieren.
k) Audio- oder Videoaufzeichnungen durch den Kunden sind nur mit vorheriger
ausdrücklicher Zustimmung des Anbieters zulässig. Der Anbieter fertigt
Aufzeichnungen nur dann an, wenn dies vereinbart wurde und
datenschutzrechtlich zulässig ist. Interne Notizen oder Dokumentationen des
Anbieters dienen ausschließlich der Prozessbegleitung und werden nicht
herausgegeben, sofern nichts anderes vereinbart ist oder gesetzlich zwingend
vorgeschrieben.
l) Vom Anbieter im Coaching bereitgestellte Unterlagen wie Arbeitsblätter,
Übungen oder Präsentationen dürfen vom Kunden ausschließlich für eigene
Zwecke verwendet werden. Eine Weitergabe, Vervielfältigung oder sonstige
Nutzung durch Dritte ist nur gestattet, wenn der Anbieter dies ausdrücklich
erlaubt hat.
m) Bei Präsenz-Coachings gelten die jeweiligen Hausordnungen und
gegebenenfalls zusätzliche Sicherheits- oder Nutzungsregelungen des
Veranstaltungsortes. Der Kunde verpflichtet sich, die Anweisungen des
Anbieters oder des Personals vor Ort zu befolgen, soweit diese für eine sichere
und ordnungsgemäße Durchführung des Coachings erforderlich sind.
n) „Der Anbieter ist berechtigt, Kunden vom Coaching auszuschließen, wenn diese
durch ihr Verhalten den Ablauf erheblich stören, gegen Verhaltensregeln
verstoßen oder eine weitere Zusammenarbeit unzumutbar wird. In diesem Fall
wird die betreffende Sitzung, von der der Kunde ausgeschlossen wurde,
berechnet. Ansprüche des Kunden bestehen nur hinsichtlich bereits bezahlter,
noch nicht erbrachter Leistungen; weitergehende Ansprüche sind
ausgeschlossen. Unbeschadet dessen bleibt dem Anbieter das Recht zur
außerordentlichen Kündigung vorbehalten.
o) Coaching-Pakete und vereinbarte Terminkontingente sind innerhalb der jeweils
festgelegten Laufzeit zu nutzen. Nicht in Anspruch genommene Termine
verfallen nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit, sofern nichts Abweichendes

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vereinbart wurde. Eine Verlängerung oder Verschiebung der Laufzeit bedarf
einer gesonderten Vereinbarung zwischen den Parteien.
p) Soweit kein höchstpersönliches Coaching mit einer bestimmten Person
ausdrücklich vereinbart wurde, kann der Anbieter aus sachgerechten Gründen,
wie etwa Krankheit, Ausfall oder organisatorischen Erfordernissen, einen
Coachwechsel vornehmen. Der Anbieter ist zudem berechtigt, Termine
anzupassen oder den Modus der Durchführung zu ändern, soweit dies für den
Kunden zumutbar ist. Wesentliche Änderungen des Leistungsumfangs bedürfen
der vorherigen Abstimmung und Zustimmung beider Parteien.
8. Stornierungsbedingungen für Dienstleistungen
a) Der Kunde kann eine gebuchte Dienstleistung vor Leistungsbeginn stornieren.
Die Stornierung muss in Textform erfolgen, beispielsweise per E-Mail.
Maßgeblich für die Berechnung eventuell anfallender Stornokosten ist der
Zeitpunkt des Zugangs der Stornierung beim Anbieter. Gesetzliche
Widerrufsrechte bleiben unberührt.
b) Die Stornierungsbestimmungen berühren nicht die gesetzlichen Rechte von
Kunden, die Verbraucher sind, vom Vertrag zurückzutreten, ihn zu widerrufen
oder anderweitig zu beenden. Gesetzlich zwingende Rechte der Verbraucher
bleiben von den Stornierungsbestimmungen unberührt.
c) Sofern die Parteien keine abweichenden Vereinbarungen treffen, gelten für
Verbraucher folgende Stornierungsregelungen, wobei dem Verbraucher der
Nachweis vorbehalten beliebt, dass kein oder ein wesentlich geringerer
Schaden entstanden ist:
a. Stornierungen bis 14 Tage vor dem vereinbarten Leistungsbeginn sind
kostenfrei.
b. Bei Stornierungen zwischen 13 und 7 Tagen vor Leistungsbeginn wird
eine pauschale Entschädigung in Höhe von 30 % der vereinbarten
Vergütung berechnet.
c. Bei Stornierungen weniger als 7 Tage vor Leistungsbeginn oder bei
Nichtantritt beträgt die pauschale Entschädigung 60 % der vereinbarten
Vergütung.

Die vorgenannten Pauschalen berücksichtigen insbesondere den Umstand, dass der
für den Verbraucher reservierte Termin in der Regel kurzfristig nicht anderweitig
vergeben werden kann und dadurch ein Verdienstausfall entsteht. Dies geschieht, weil
die reservierte Zeit nicht anderweitig genutzt werden konnte, vorbereitungs- oder
materialbedingte Auslagen entstanden sind oder Fremdleistungen bereits beauftragt
wurden. Zusätzlich zu den genannten Pauschalen kann ein darüber hinausgehender
Schaden geltend gemacht werden, wenn dieser entstanden ist und vom Anbieter
nachgewiesen wird. Die Stornierungsregelungen berühren nicht die gesetzlichen
Widerrufs-, Rücktritts- oder sonstigen Rechte des Verbrauchers, sich vom Vertrag zu
lösen.
d) Erfolgt eine Stornierung zu einem Zeitpunkt, zu dem der Anbieter bereits mit
der Erbringung der Dienstleistung begonnen hat, schuldet der Kunde die
anteilige Vergütung für bereits erbrachte Leistungen sowie den Ersatz
nachweisbarer Auslagen, soweit diese im Zusammenhang mit der

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Leistungserbringung entstanden und nicht anderweitig vermeidbar waren. Bei
pauschal vereinbarten Vergütungen erfolgt die Berechnung nach dem
Verhältnis zwischen dem bereits erbrachten Leistungsumfang und dem
vertraglich vereinbarten Gesamtumfang.
e) Ein kostenfreier Storno ist möglich, wenn unvorhersehbare, schwerwiegende
Umstände eintreten, die eine Teilnahme für den Kunden nachweislich
unzumutbar machen. Dies gilt auch für gut begründete Ausnahmefälle im
engsten Familienkreis des Kunden, wenn die Situation dessen kurzfristige
persönliche Anwesenheit zwingend erfordert. Als solche Umstände kommen
insbesondere medizinische Notfälle mit stationärer oder intensivmedizinischer
Behandlung, schwere Unfallverletzungen oder Todesfälle sowie erhebliche
Sachschäden durch Feuer, Naturereignisse oder Verkehrsunfälle am
Veranstaltungstag in Betracht. Für die Anerkennung eines kostenfreien Stornos
ist innerhalb angemessener Frist ein geeigneter Nachweis vorzulegen. In der
Regel beträgt diese Frist 7 Werktage.
9. Digitale Dienstleistungen
a) „Digitale Dienstleistungen“ liegen vor, wenn sie dem Kunden, der Verbraucher
ist, die Erstellung, Verarbeitung oder Speicherung von Daten in digitaler Form
oder der Zugang zu solchen Daten ermöglichen oder die gemeinsame Nutzung
der vom Verbraucher oder von anderen Nutzern der entsprechenden
Dienstleistung in digitaler Form hochgeladenen oder erstellten Daten oder
sonstige Interaktionen mit diesen Daten ermöglichen.
b) Die Regelungen dieser AGB sind auf digitale Dienstleistungen entsprechend
anwendbar.
10. Laufzeit, Kündigung und Verlängerung von
Dienstleistungsverträgen
a) Die Dienstleistung wird als fortlaufende Leistung über einen längeren Zeitraum
oder in regelmäßig wiederkehrenden Intervallen erbracht
(Dauerschuldverhältnis) und kann von jeder Vertragspartei ordentlich
gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat.
b) Nach Ablauf der Vertragslaufzeit verlängert sich der Dienstvertrag auf
unbestimmte Zeit, sofern er nicht von einer der Parteien gekündigt wird.
c) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für
beide Vertragsparteien unberührt. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn einer
Vertragspartei unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter
Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des
Vertragsverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist nicht zugemutet
werden kann. Ein wichtiger Grund kann insbesondere vorliegen, wenn i) der
Kunde vereinbarte Zahlungen trotz Mahnung nicht leistet, ii) erforderliche
Mitwirkungshandlungen des Kunden ausbleiben und hierdurch die
Leistungserbringung wesentlich erschwert oder unmöglich wird, iii) der Kunde
gegen wesentliche Vertragspflichten verstößt oder sich in erheblicher Weise

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vertragswidrig verhält oder iv) die Leistungserbringung aufgrund höherer
Gewalt oder unvorhersehbarer Umstände im Sinne dieser AGB unmöglich oder
unzumutbar wird.
d) Die Kündigungsregelungen berühren nicht die gesetzlichen Rechte von Kunden,
die Verbraucher sind, vom Vertrag zurückzutreten, ihn zu widerrufen oder
anderweitig zu beenden. Gesetzlich zwingende Rechte der Verbraucher bleiben
von den Kündigungsregelungen unberührt.
11. Abonnements
a) Als „Abonnement“ wird der regelmäßige Bezug von Produkten oder anderen
Leistungen durch „Abonnenten“ (wie Kunden im Rahmen von
Abonnementverträgen bezeichnet werden) im Rahmen einer laufenden
Vertragsbeziehung (auch bezeichnet als „Abonnementvertrag“) über einen
festgelegten Zeitraum hinweg (auch bezeichnet als „Bezugszeitraum“)
verstanden .
b) Ein Abonnementvertrag verpflichtet den Anbieter zur Lieferung der von dem
Abonnementvertrag umfassten Leistungen oder Vornahme sonstiger
Handlungen zu den vereinbarten Zeitpunkten oder Intervallen und innerhalb
des vereinbarten Bezugszeitraums. Die Details zu den einzelnen Abonnements
werden jeweils bei deren jeweiligen Angeboten angegeben.
c) Die Kündigung wirkt für die Zukunft. Ab dem Zeitpunkt, zu dem die Kündigung
wirksam wird und der Vertrag endet, erfolgen keine weiteren Leistungen oder
Lieferungen im Rahmen des Abonnements.
d) Abonnements werden jeweils zu Beginn des Bezugszeitraums im Voraus
abgerechnet.
e) Testabonnements gehen automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement
über, sofern sie nicht innerhalb des Testzeitraums gekündigt werden.
f) Der Abonnent teilt dem Anbieter Änderungen der Liefer- oder Zustelladresse
unverzüglich mit und ist andernfalls für Lieferhindernisse aufgrund der
unterbliebenen Mitteilung verantwortlich.
g) Das Recht zu einer außerordentlichen Kündigung des Abonnementvertrages
bleibt entsprechend den gesetzlichen Vorgaben vorbehalten.
h) Abonnementverträge können in Textform gekündigt werden (z. B. E-Mail).
i) Sofern bei jeweiligem Angebot nicht anders angegeben, beträgt die
Bezugsdauer von Abonnements einen Monat.
j) Nach Ablauf der Bezugsdauer verlängert sich der Abonnementvertrag auf
unbestimmte Zeit, sofern er nicht von einer der Parteien gekündigt wird.
k) Sofern bei jeweiligem Angebot nicht abweichend geregelt, beträgt die
Kündigungsfrist einen Monat.
12. Aktionsgutscheine
a) Als „Aktionsgutscheine“ werden Gutscheine verstanden, die im Rahmen von
zum Beispiel Promotionsaktionen unentgeltlich von dem Anbieter
herausgegeben werden (z. B. Rabattgutscheine mit prozentualen oder festen

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Nachlässen). Keine Aktionsgutscheine stellen dagegen Gutscheine dar, die
einen bestimmten Geld- oder Sachwert verkörpern und von dem Kunden als
Produkt erworben werden.
b) Aktionsgutscheine können nur zu den mitgeteilten Bedingungen, unter
Beachtung von Einschränkungen, z. B. der Geltung für bestimmte
Produktgruppen, Nutzungshäufigkeit und insbesondere nur innerhalb der
angegeben Frist berücksichtigt werden.
c) Sofern nicht anders angegeben, können Aktionsgutscheine nicht mit anderen
Aktionsgutscheinen kombiniert werden.
d) Sofern nicht anders angegeben, dürfen die an Empfänger ausgehändigten
Aktionsgutscheine nicht auf Dritte übertragen werden.
e) Vom Anbieter herausgegebene Aktionsgutscheine dürfen nur bei dem Anbieter
eingelöst werden.
f) Sofern nicht anders angegeben, können Aktionsgutscheine nur vor Abschluss
des Bestellvorgangs eingelöst werden.
g) Sofern nach Einlösung eines Aktionsgutscheins ein noch zu zahlender Betrag
verbleibt, kann dieser mit den von dem Anbieter angebotenen
Zahlungsmöglichkeiten beglichen werden.
h) Sofern ein Aktionsgutschein einen Warenwert übersteigt, wird er nur bis zur
Höhe des Warenwertes berücksichtigt, ohne dass eine Auszahlung des
Restbetrages erfolgt.
13. Kundenkonto
a) Der Anbieter stellt den Kunden ein Kundenkonto zur Verfügung. Innerhalb des
Kundenkontos werden den Kunden Informationen über die Bestellungen und
ihre beim Anbieter gespeicherten Kundendaten zur Verfügung gestellt. Die im
Kundenkonto gespeicherten Informationen sind nicht öffentlich.
b) Um eine Bestellung tätigen zu können, müssen Kunden ein Kundenkonto
anlegen. Eine Gastbestellung ist nicht möglich.
c) Die Kunden sind verpflichtet, im Kundenkonto wahrheitsgemäße Angaben zu
machen und die Angaben an Änderungen der tatsächlichen Verhältnisse
anzupassen, soweit dies erforderlich ist (z. B. die geänderte E-Mail-Adresse im
Falle eines Wechsels oder die geänderte Postanschrift vor einer Bestellung).
Kunden sind für eventuelle Nachteile, die aufgrund fehlerhafter Angaben
entstehen, verantwortlich.
d) Kunden sind für ihre Kundenkonten im Rahmen ihres Einflussbereiches und
soweit ihnen die Verantwortung zumutbar ist, verantwortlich. Es obliegt den
Kunden, bei der Benutzung von Zugangsdaten zum Kundenkonto
größtmögliche Sorgfalt walten zu lassen und jedwede Maßnahme zu ergreifen,
welche den vertraulichen, sicheren Umgang mit den Daten gewährleistet und
deren Bekanntgabe an Dritte verhindert. Die Kunden sind verpflichtet, den
Anbieter umgehend zu informieren, wenn Anlass zu der Vermutung besteht,
dass ein Dritter Kenntnis von Zugangsdaten hat und/oder das Kundenkonto
missbraucht.
e) Das Kundenkonto darf nur nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen,
insbesondere den Vorschriften zum Schutz von Rechten Dritter, und nach

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Maßgabe der AGB des Anbieters mittels der durch den Anbieter
bereitgestellten Zugriffsmasken und anderen technischen Zugriffsmöglichkeiten
genutzt werden. Eine andere Art der Nutzung, insbesondere durch externe
Software, wie z. B. Bots oder Crawler, ist untersagt.
f) Wenn Kunden in ihrem Kundenkonto Inhalte oder Informationen speichern,
teilen oder anderweitig veröffentlichen, tragen sie die Verantwortung für diese
Inhalte. Zu diesen Inhalten zählen, abhängig von technischen Möglichkeiten,
beispielsweise Texte, Bilder und Angaben zu Personen. Der Anbieter macht sich
die Inhalte der Kunden nicht zu eigen und identifiziert sich nicht mit diesen
Inhalten. Er behält sich jedoch das Recht vor, bei Anzeichen für rechtliche
Probleme oder Gefahren für Dritte notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Diese
Maßnahmen basieren auf sorgfältig ausgewählten Kriterien. Ziel ist es,
sicherzustellen, dass jede Aktion gerechtfertigt ist. Es wird geprüft, ob eine
Maßnahme notwendig ist, um das Problem zu lösen oder die Gefahr
abzuwenden. Zudem wird bewertet, ob die Maßnahme in einem
angemessenen Verhältnis zur Schwere des Problems oder der Gefahr steht.
Ferner wird darauf geachtet, dass sie mit der nötigen Sorgfalt und nach einer
gründlichen Bewertung aller relevanten Informationen und Umstände
getroffen wird. Schließlich muss die Maßnahme auf einer objektiven und
unvoreingenommenen Einschätzung der Situation beruhen. Die möglichen
Maßnahmen umfassen das Löschen der betreffenden Inhalte, Aufforderungen
zur Stellungnahme oder Korrektur, Verwarnungen, rechtliche Schritte oder
sogar Hausverbote. Bei der Entscheidung über diese Maßnahmen nimmt der
Anbieter die Erfordernisse der Situation, die Rechte und Interessen aller
Beteiligten sorgfältig in Betracht. Besonders die Grundrechte der Kunden
werden berücksichtigt, um eine faire und gerechte Lösung zu gewährleisten.
g) Kunden können das Kundenkonto jederzeit kündigen. Der Anbieter kann das
Kundenkonto jederzeit mit einer angemessenen Frist, die in der Regel zwei
Wochen beträgt, kündigen. Die Kündigung muss für den Kunden zumutbar sein.
Der Anbieter behält sich die Kündigung aus außerordentlichen Gründen vor.
h) Ab dem Zeitpunkt der Kündigung stehen das Kundenkonto und die im
Kundenkonto gespeicherten Informationen dem Kunden nicht mehr zur
Verfügung. Es liegt in der Verantwortung des Kunden, seine Daten bei der
Kündigung des Kundenkontos zu sichern.
14. Informationen zu Preisen und Versandkosten
Alle Preisangaben verstehen sich als Endpreise. Der Anbieter unterfällt der
umsatzsteuerlichen Kleinunternehmerregelung und weist daher keine Umsatzsteuer,
bzw. Mehrwertsteuer aus.
15. Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
a) Zahlungen sind, sofern nicht anders vereinbart, ohne Abschlag, Skonti oder
andere Nachlässe zu leisten.

14
b) Beim Einsatz von Finanzinstituten und anderen Zahlungsdienstleistern, gelten
im Hinblick auf die Bezahlung zusätzlich die Geschäftsbedingungen und
Datenschutzhinweise der Zahlungsdienstleister. Kunden werden gebeten diese
Regelungen und Hinweise als auch Informationen im Rahmen des
Bezahlungsvorgangs zu beachten. Dies insbesondere, weil die
Zurverfügungstellung von Zahlungsmethoden oder der Ablauf des
Zahlungsverfahrens auch von den Vereinbarungen zwischen dem Kunden und
Finanzinstituten und Zahlungsdienstleister abhängig sein können (z. B.
vereinbarte Ausgabelimits, ortsbeschränkte Zahlungsmöglichkeiten,
Verifizierungsverfahren, etc.).
c) Der Kunde sorgt dafür, dass er die ihm obliegenden Voraussetzungen erfüllt,
die zur erfolgreichen Bezahlung mittels der gewählten Zahlungsart erforderlich
sind. Hierzu gehören insbesondere die hinreichende Deckung von Bank- und
anderen Zahlungskonten, Registrierung, Legitimierungen und Autorisierung bei
Bezahldiensten sowie die Bestätigung von Transaktionen.
d) Sollte eine Zahlung aufgrund mangelnder Deckung des Kontos des Kunden,
Angabe einer falschen Bankverbindung oder eines unberechtigten
Widerspruchs des Kunden nicht durchgeführt oder zurück gebucht werden,
dann trägt der Kunde die hierdurch entstandenen Gebühren, sofern er die
fehlgeschlagene oder rückabgewickelte Buchung zu verantworten hat und im
Fall einer SEPA-Überweisung rechtzeitig über die Überweisung informiert
wurde (sogenannte „Pre-Notification“).
e) Sofern der Anbieter seinen Zahlungsanspruch gegenüber den Kunden an
Zahlungsdienstleister abtritt, kann die Zahlung mit schuldbefreiender Wirkung
nur an den jeweiligen Zahlungsdienstleister geleistet werden. Die
Vertragspflichten des Anbieters gegenüber dem Kunden, insbesondere die
Leistungs- und Gewährleistungspflichten, Beachtung von Widerrufen sowie
vertragliche Nebenpflichten, werden durch die Abtretung nicht beeinflusst.
f) Kreditkartenzahlung – Mit Abgabe der Bestellung geben Kunden ihre
Kreditkartendaten an. Die Kreditkarte des Kunden wird unmittelbar nach
Abschluss der Bestellung und nach dessen Autorisierung als rechtmäßiger
Karteninhaber belastet.
g) Klarna – Die Zahlung wird über den Zahlungsdienstleister Klarna AB, Sveavägen
46, Stockholm, Schweden (nachfolgend: „Klarna“) mittels der bereitgestellten,
bzw. von Kunden gewählten Art der Klarna-Zahlung durchgeführt. Es gelten die
Nutzungsbedingungen von Klarna, die bei https://www.klarna.com/de/
eingesehen werden können und dem Kunden im Rahmen des
Zahlungsprozesses mitgeteilt werden.
h) Klarna PayNow Kreditkarte – Der Kunde muss sich zur Durchführung der
Zahlung als rechtmäßiger Karteninhaber ausweisen, bevor die
Zahlungstransaktion durchgeführt und das Konto des Kunden automatisch
belastet wird.
i) Klarna PayNow Lastschrift – Der Kunde erteilt Klarna ein SEPA-
Lastschriftmandat. Mit der Erteilung des SEPA-Lastschriftmandats wird Klarna
berechtigt, die Zahlungstransaktion einzuleiten, wodurch das Bankkonto des
Kunden automatisch belastet wird. Der Kunde wird über das Datum der
Belastung des Bankkontos informiert (bezeichnet als „Pre-Notification“).

15
j) Klarna Rechnung – Voraussetzung ist eine erfolgreiche Prüfung der Adresse und
der Bonität des Kunden durch Klarna. Bei einem Rechnungskauf erhalten die
Kunden zuerst die Ware. Das Zahlungsziel beträgt 14 Tage, sofern im Rahmen
des Zahlungsvorgangs nichts anderes vereinbart wurde. Der Anbieter tritt
seinen Zahlungsanspruch an Klarna ab. Eine schuldbefreiende Zahlung kann nur
an Klarna entsprechend den Konditionen von Klarna erfolgen.
k) Klarna Ratenzahlung – Voraussetzung für Klarna Ratenkauf ist eine erfolgreiche
Prüfung der Adresse und der Bonität des Kunden durch Klarna. Der Anbieter
tritt seinen Zahlungsanspruch gegenüber dem Kunden an Klarna ab. Eine
schuldbefreiende Zahlung kann nur an Klarna entsprechend den Konditionen
von Klarna erfolgen. Weitere Informationen zu europäischen
Standardinformationen für Verbraucherkredite, Finanzierung über Klarna,
insbesondere zu der Raten, und Mindesthöhe der Ratenzahlung sowie Klarnas
Geschäftsbedingungen:
https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/EID/de_de/account
l) Klarna Sofortüberweisung (Sofort) – Die Zahlung wird mithilfe von Online-
Banking-Daten durch den Anbieter Sofort GmbH unmittelbar nach der
Bestellung entsprechend den Konditionen von Klarna Sofortüberweisung
durchgeführt (die dem Kunden auch im Rahmen des Bestellprozesses mitgeteilt
werden). Weitere Informationen: https://www.klarna.com/sofort/.
m) PayPal – Die Zahlung wird über den Zahlungsdienstleister PayPal (Europe) S.à r.l.
et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg (nachfolgend:
„PayPal“) mittels der bereitgestellten, bzw. von Kunden gewählten Art der
PayPal-Zahlung durchgeführt. Kunden werden am Ende des Bestellvorgangs
direkt zu PayPal weitergeleitet. Für Kunden, die über ein PayPal-Konto
verfügen, gelten die folgenden Nutzungsbedingungen von PayPal:
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/useragreement-full. Sofern
Kunden PayPal's Dienste in Anspruch nehmen, ohne über ein PayPal-Konto zu
verfügen, gelten die folgenden Nutzungsbedingungen:
https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacywax-full. Übersicht aller
Bedingungen: https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/legalhub-full.
n) PayPal Express – Der Kunde bezahlt mittels des Paypal-Transaktionsvorgangs
den geschuldeten Betrag.
o) PayPal Plus (PayPal) – Der Kunde muss über ein PayPal-Konto verfügen und
bezahlt mittels des Paypal-Transaktionsvorgangs den geschuldeten Betrag.
p) PayPal Plus (Lastschrift) – Der Kunde kann mittels des Lastschriftverfahrens von
PayPal auch dann bezahlen, wenn er über kein PayPal-Konto verfügt. Der
Kunde erteilt PayPal ein SEPA-Lastschriftmandat. Mit der Erteilung des SEPA-
Lastschriftmandats wird PayPal berechtigt, die Zahlungstransaktion einzuleiten,
wodurch das Bankkonto des Kunden automatisch belastet wird. Der Kunde
wird über das Datum der Belastung des Bankkontos informiert (bezeichnet als
„Pre-Notification“).
q) PayPal Plus (Kreditkarte) – Der Kunde kann mittels der Kreditkarte via PayPal
auch dann bezahlen, wenn er über kein PayPal-Konto verfügt. Der Kunde muss
sich zur Durchführung der Zahlung als rechtmäßiger Karteninhaber ausweisen,
bevor die Zahlungstransaktion durchgeführt und das Konto des Kunden
automatisch belastet wird.

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r) PayPal Ratenzahlung – Voraussetzung für eine Ratenzahlung via PayPal ist eine
erfolgreiche Prüfung der Adresse und der Bonität des Kunden durch Paypal. Der
Anbieter tritt seinen Zahlungsanspruch gegenüber dem Kunden an PayPal ab.
Eine schuldbefreiende Zahlung kann nur an PayPal entsprechend den
Konditionen von PayPal erfolgen.
s) Im Rahmen der PayPal-Zahlungsmethode „Checkout“ kann sich der Anbieter
zum Zwecke der Zahlungsabwicklung dritter Zahlungsdienstleister bedienen.
Die nachfolgenden Informationen gelten für PayPal bzw. die jeweils genannten
dritten Zahlungsdienstleister (zusammenfassend „Checkout-
Zahlungsdienstleister“ genannt). Es gelten die dem Kunden mitgeteilten
Bedingungen des Checkout-Zahlungsdienstleisters. Bietet der Anbieter einen
Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung über den Checkout-Zahlungsdienstleister
an, behält sich der Anbieter vor, dass Voraussetzung für die Zahlungsart eine
erfolgreiche Prüfung der Adresse und Bonität des Kunden durch den Checkout-
Zahlungsdienstleister ist. Der Anbieter tritt die Zahlung an den Checkout-
Zahlungsdienstleister ab. Eine schuldbefreiende Zahlung kann nur an den
Checkout-Zahlungsdienstleister nach Maßgabe der Bedingungen und des
gewählten bzw. angegebenen Zahlungsziels des Checkout-
Zahlungsdienstleisters geleistet werden. Im Falle einer Zahlung mittels SEPA-
Lastschriftmandat hat der Kunde dem Checkout-Zahlungsdienstleister ein SEPA-
Lastschriftmandat zu erteilen. Mit der Erteilung des SEPA-Lastschriftmandats
wird der Checkout-Zahlungsdienstleister ermächtigt, den Zahlungsvorgang
auszulösen, der automatisch das Bankkonto des Kunden belastet. Der Kunde
wird über den Zeitpunkt der Belastung seines Bankkontos informiert (sog. „Pre-
Notification“).
t) Apple Pay – Die Nutzung von Apple Pay setzt die Registrierung für diese
Zahlungsart voraus. Die Zahlungstransaktion wird auf Grundlage der
Konditionen von Apple Pay durchgeführt, die dem Kunden auch im Rahmen des
Bestellprozesses mitgeteilt werden. Weitere Informationen und Bedingungen:
https://www.apple.com/de/apple-pay/.
u) Google Pay – Die Nutzung von Google Pay setzt die Registrierung für diese
Zahlungsart voraus. Die Zahlungstransaktion wird auf Grundlage der
Konditionen von Google Pay durchgeführt, die dem Kunden auch im Rahmen
des Bestellprozesses mitgeteilt werden. Weitere Informationen:
https://pay.google.com.
v) Stripe – Die Nutzung von Stripe kann, abhängig von den gewählten
Zahlungsarten, die Registrierung für diese Zahlungsart voraussetzen. Die
Zahlungstransaktion wird auf Grundlage der Konditionen von Stripe
durchgeführt, die dem Kunden auch im Rahmen des Bestellprozesses mitgeteilt
werden. Weitere Informationen und Bedingungen: https://stripe.com/de.
16. Eigentumsvorbehalt
Tritt der Anbieter in Vorleistung, verbleiben die gelieferten Produkte bis zur
vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters.

17

17. Urheber- und Nutzungsrechte
a) Die vom Anbieter dem Kunden zur Verfügung gestellten Unterlagen,
Anleitungen, Informationsmaterialien, Produkte und Medien – wie etwa
Fotografien, Bilder, Grafiken, Videos oder Audioaufzeichnungen (nachfolgend
als „geschützte Inhalte“ bezeichnet) – dürfen, vorbehaltlich einer
ausdrücklichen abweichenden Vereinbarung, ausschließlich zur individuellen
und vertragsgemäßen Nutzung durch den Kunden verwendet werden. Darüber
hinaus sind sie schutzrechtlich, insbesondere urheberrechtlich, geschützt. Die
Nutzungs- und Verwertungsrechte an den geschützten Inhalten liegen beim
Anbieter bzw. den jeweiligen Rechteinhabern. Der Kunde verpflichtet sich,
diese Nutzungseinschränkungen sowie die Schutzrechte anzuerkennen und zu
beachten.
b) Der Kunde erhält einfache Nutzungsrechte, die erworbenen geschützten
Inhalte zu vertragsgemäßen Zwecken zu verwenden. Im Übrigen ist die Nutzung
und Verwertung der geschützten Inhalte nicht zulässig. Insbesondere dürfen
geschützte geschützte Inhalte nicht im Internet oder in Intranets vervielfältigt,
verbreitet, öffentlich zugänglich gemacht oder in sonstiger Weise Dritten zur
Verfügung gestellt werden.
c) Der Kunde ist nicht berechtigt, die geschützten Inhalte inhaltlich, technisch
oder redaktionell zu verändern, es sei denn, dies ist zur vertragsgemäßen
Nutzung zwingend erforderlich, ausdrücklich vom Rechteinhaber oder
gesetzlich erlaubt.
d) Der Anbieter behält sich die Nutzung der geschützten Inhalte für kommerzielles
Text- und Data-Mining ausdrücklich vor. Text- und Data-Mining ist die
automatisierte Analyse von einzelnen oder mehreren digitalen oder
digitalisierten Werken, um daraus Informationen, insbesondere über Muster,
Trends und Korrelationen, zu gewinnen. Insbesondere dürfen die geschützten
Inhalte nicht für die Entwicklung, das Training, das Programmieren, die
Verbesserung und/oder das Anreichern von KI-Systemen (einschließlich, aber
nicht beschränkt auf generative KI-Systeme) verwendet werden, die direkt oder
indirekt Inhalte, unabhängig davon, ob diese urheberrechtlich geschützt sind,
ausgeben können. Darüber hinaus verpflichtet sich der Kunde, die ihm
zumutbaren und erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, damit die
erworbenen geschützten Inhalte nicht dem Text- und Data-Mining zugeführt
werden. Dies umfasst beispielsweise, entsprechende Hinweise in die eigenen
Nutzungsbedingungen aufzunehmen und sicherzustellen, dass Mitarbeiter
entsprechend instruiert werden (insbesondere bei digitalen Inhalten). Die
Einzelheiten sind von der Art der geschützten Inhalte und der Art der Nutzung
abhängig.
e) Sofern die geschützten Inhalte einer bestimmten Nutzungslizenz unterliegen,
werden die Kunden über die Nutzungslizenz informiert. Im Falle eines
Widerspruchs zwischen der Nutzungslizenz und diesen AGB gehen die
Regelungen der Nutzungslizenz vor.
f) Tritt der Anbieter in Vorleistung, erhält der Kunde ein einfaches, nicht
übertragbares und bis zur vollständigen Zahlung der geschuldeten Vergütung
widerrufliches Nutzungsrecht an den geschützten Inhalten.

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g) Besteht ein begründeter Verdacht auf eine missbräuchliche Nutzung oder einen
erheblichen Verstoß gegen diese Bestimmungen zum Schutz der geschützten
Inhalte, ist der Anbieter berechtigt, angemessene Prüf- und Schutzmaßnahmen
zu ergreifen, bis der Verdacht geklärt ist. Bei schwerwiegenden oder trotz
Abmahnung fortgesetzten Verstößen ist der Anbieter berechtigt, das
Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen. Der Kunde haftet für Schäden,
die dem Anbieter durch eine von ihm zu vertretende Pflichtverletzung
entstehen.
18. Widerrufsbelehrung
a) Die Informationen zum Widerrufsrecht für Verbraucher ergeben sich aus der
Widerrufsbelehrung des Anbieters. Die Kunden werden hierzu entsprechend
den gesetzlichen Vorgaben informiert.
b) Die Regelungen dieser AGB schränken die gesetzlichen Widerrufs-, Rücktritts-,
Kündigungs-, Gewährleistungs- und Mängelrechte sowie sonstige zwingende
Rechte des Kunden sowie seine diesbezüglichen Zahlungs- und sonstigen
Ansprüche nicht ein und gelten gegenüber diesen nachrangig.
19. Gewährleistung und Haftung
a) Die Gewährleistung (Mängelhaftung) und Haftung für sonstige Schlechtleistung
bestimmen sich vorbehaltlich folgender Regelungen nach gesetzlichen
Vorschriften.
b) Der Anbieter trägt keine Gewähr für die Internetverbindung des Kunden, die
vom Kunden eingesetzte Soft- und Hardware sowie etwaige durch sie
verursachten Störungen der Vertragsbegründung oder -durchführung zwischen
dem Kunden und Anbieter.
c) Der Anbieter haftet auf Schadensersatz unbeschränkt, soweit die
Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Ferner haftet
der Anbieter für die leicht fahrlässige Verletzung von wesentlichen Pflichten,
deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet, für die
Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung
des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde
regelmäßig vertraut (Kardinalpflichten) oder im Fall vereinbarter
Garantieversprechen. In diesem Fall haftet der Anbieter jedoch nur für den
vorhersehbaren, vertragstypischen und erwartbaren Schaden. Der Anbieter
haftet nicht für die leicht fahrlässige Verletzung anderer als der vorstehend
genannten Pflichten. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht
bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit, für einen Mangel nach
Übernahme einer Garantie für die Beschaffenheit des Produktes und bei
arglistig verschwiegenen Mängeln. Die Haftung nach dem
Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt. Soweit die Haftung des Anbieters
ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung
von Arbeitnehmern, Vertretern und Erfüllungsgehilfen. Im Übrigen sind
Schadensersatzansprüche des Kunden ausgeschlossen. Die vorstehenden

19
Haftungsregelungen gelten auch für Schadensersatzansprüche des Kunden im
Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung des Anbieters.
d) Die Einschränkungen der Gewährleistungs- und Haftungspflichten sowie
Verkürzung diesbezüglicher Fristen gelten nicht für Schadensersatz- und
Aufwendungsersatzansprüche der Kunden, Waren, die entsprechend ihrer
üblichen Verwendungsweise für ein Bauwerk verwendet worden sind und
dessen Mangelhaftigkeit verursacht haben sowie für bestehende
Aktualisierungspflichten im Fall von Verträgen über digitale Produkte.
20. Änderung der AGB
a) Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB im Falle von
Dauerschuldverhältnissen (d. h. über einen längeren Zeitraum laufenden
Verträgen, in deren Rahmen Leistungen und/oder Gegenleistungen erbracht
werden), jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in den folgenden Fällen zu
ändern: a) Wenn die Änderung dazu dient, eine Übereinstimmung der AGB mit
dem anwendbaren Recht herzustellen, insbesondere wenn sich die geltende
Rechtslage ändert; b) Wenn die Änderung dem Anbieter dazu dient,
zwingenden gerichtlichen oder behördlichen Entscheidungen nachzukommen;
c) Wenn völlig neue Dienstleistungen oder Dienstleistungselemente sowie
technische oder organisatorische Prozesse eine Beschreibung in den AGB
erfordern; d) Wenn die Änderung lediglich vorteilhaft für die Kunden ist.
b) Im Falle von Kunden, die Unternehmer sind, können Änderungen auch neben
den genannten Fällen vorgenommen werden, sofern sie für den Kunden
zumutbar, angemessen und sachlich gerechtfertigt sind.
c) Der Anbieter wird die geänderten AGB mindestens zwei Wochen vor ihrem
Inkrafttreten an die vom Kunden beim Anbieter hinterlegte E-Mail-Adresse
senden. Wenn ein Kunde nicht innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der E-
Mail gegen die neuen AGB Widerspruch erhebt, gelten die geänderten AGB als
vom Kunden akzeptiert. Mit der Benachrichtigung über die Änderung wird der
Anbieter die Kunden über die Folgen einer Nichtanfechtung informieren. Die
Kunden können den geänderten AGB auch durch ausdrückliche Zustimmung
zustimmen.
21. Datenschutz und Vertraulichkeit
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten ausschließlich im Einklang mit den
geltenden Datenschutzgesetzen. Einzelheiten zur Datenverarbeitung sowie zu den
Rechten der betroffenen Personen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des
Anbieters.
22. Verbraucherstreitbeilegung
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet an einem Streitbeilegungsverfahren vor
einer Verbraucherstreitschlichtungsstelle teilzunehmen.

Widerrufsbelehrung

Widerrufsbelehrung und
Widerrufsformular für Verbraucher im Fall
von digitalen Inhalten, die nicht auf einem
körperlichen Datenträger geliefert werden

„Verbraucher“; im Sinne dieser Widerrufsbelehrung ist jede natürliche Person, die ein
Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, der überwiegend weder ihrer gewerblichen
noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu
widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Anja Bodenstein – Yoga und
Meditation, Kadiner Str. 17 A, 10243 Berlin, E-Mail-Adresse: kontakt@anja-
bodenstein.de) mittels einer eindeutigen
Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren
Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte
Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die
Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von
Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen
Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns
angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und
spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung
über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung
verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion
eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart;
in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

2

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus
und senden Sie es zurück.)
An
Anja Bodenstein – Yoga und Meditation, Kadiner Str. 17 A, 10243 Berlin, E-Mail-
Adresse: kontakt@anja-bodenstein.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den
Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
______________________________________________________
______________________________________________________
Bestellt am (*) ____________ / erhalten am (*) _________________
_______________________________________________________
Name des/der Verbraucher(s)
_______________________________________________________
Anschrift des/der Verbraucher(s)
_______________________________________________________
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
_________________________
Datum
(*) Unzutreffendes streichen.
Verbundene/ Finanzierte Verträge
Wenn Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanzieren und ihn später widerrufen,
sind sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, sofern beide Verträge
eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere dann anzunehmen, wenn wir
gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf
die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei
Wirksamwerden des Widerrufs bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im
Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in

3
unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht,
wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Finanzinstrumenten (z. B. von
Wertpapieren, Devisen oder Derivaten) zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, machen
Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch und widerrufen Sie zudem den
Darlehensvertrag, wenn Ihnen auch dafür ein Widerrufsrecht zusteht.

 

 

 

Widerrufsbelehrung und
Widerrufsformular für Verbraucher im Fall
eines Dienstleistungsvertrags

„Verbraucher“; im Sinne dieser Widerrufsbelehrung ist jede natürliche Person, die ein
Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, der überwiegend weder ihrer gewerblichen
noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu
widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Anja Bodenstein – Yoga und
Meditation, Kadiner Str. 17 A, 10243 Berlin, E-Mail-Adresse: kontakt@anja-
bodenstein.de) mittels einer eindeutigen
Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren
Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die
Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von
Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen
Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns
angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und
spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung
über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung
verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion
eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart;
in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll,
so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem
Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses
Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum
Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

2

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus
und senden Sie es zurück.)
An
Anja Bodenstein – Yoga und Meditation, Kadiner Str. 17 A, 10243 Berlin, E-Mail-
Adresse: kontakt@anja-bodenstein.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den
Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
______________________________________________________
______________________________________________________
Bestellt am (*) ____________ / erhalten am (*) _________________
_______________________________________________________
Name des/der Verbraucher(s)
_______________________________________________________
Anschrift des/der Verbraucher(s)
_______________________________________________________
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
_________________________
Datum
(*) Unzutreffendes streichen.
Verbundene/ Finanzierte Verträge
Wenn Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanzieren und ihn später widerrufen,
sind sie auch an den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, sofern beide Verträge
eine wirtschaftliche Einheit bilden. Dies ist insbesondere dann anzunehmen, wenn wir
gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf
die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das Darlehen bei
Wirksamwerden des Widerrufs bereits zugeflossen ist, tritt Ihr Darlehensgeber im
Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der Rückgabe in

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unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht,
wenn der vorliegende Vertrag den Erwerb von Finanzinstrumenten (z. B. von
Wertpapieren, Devisen oder Derivaten) zum Gegenstand hat.
Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich vermeiden, machen
Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch und widerrufen Sie zudem den
Darlehensvertrag, wenn Ihnen auch dafür ein Widerrufsrecht zusteht.